Bisher hat ein Schließen des Fensters dazu geführt, dass `running = false` gestzt wurde und die Maschine den aktuellen Frame noch beenden konnte. Da ein Frame durch die Verwendung von `delay(int)` aber auch lange dauern kann, hatte man als Nutzer dann den Eindruck, dass der Klick nicht registriert wurde.
Nun beendet das Programm direkt, ruft aber trotzdem vorher `teardown()` und `cleanup()` auf.
Dies ist ein generelles Problem. Wenn in Objekten die von Constants erben width und height als Objektvariablen genutzt werden sollen, ist die Größe der Zeichenleinwand nicht mehr direkt abrufbar.
Ggf. sollten die Variablen in Constants spezifischer benannt werden (z.B. `zmwidth` oder `canvaWidth`).
Sound spielt kurze Clips (z.B. Soundeffekte) ab.
Music für längere Hintergrundmusik.
MP3s werden nur über die Einbindung der externen Abhängigkeiten jlayer, tritonus-share und mp3spi ermöglicht.
Es können Tasks (Runnables) für die geplante Ausführung (z.B. in 100 ms) übergeben werden. Die Tasks werden dann jeweils am Ende eines Frames abgearbeitet. Bei Bedarf auch parallel mit dem TaskRunner.
Das System sollte noch einmal Refactored werden. (Und ggf. auch auf seine Sinnhaftigkeit geprüft werden.)
Eingaben der Swing Componente werden nun in eine interen EventQueue einsortiert, die einmal pro Frame abgearbeitet wird. Das verhindert Probleme bei der Synchronisierung der ZM mit dem EDT von Swing.
Im Moment werden die Originalen InputEvent gespeichert und verarbeitet. In Zukunft könnte eine eigene Event-Klasse sinnvoll sein, die die Events für die Nutzer vereinfacht (siehe Processing).